Der Wat Dhammabharami wurde bis 2006 von der anliegenden Kirche als Kindergarten genutzt. Nach dem Kauf des Grundstückes 2007 stimmte die Stadt Dortmund dem Umbau in einen Thailändischen buddhistischen Tempel, buddhistisches Kloster zu.

Dokument

 


Die Arbeit des Tempels:

Essenspende an die Mönche

Unterweisung in der Lehre (Pali: Dhamma) des Buddha

Zuflucht zu Buddha im Tempel

Gesprächsmöglichkeiten mit den Mönchen Fragen aller Art (einschließlich seelsorgerischer) können an den Mönch gerichtet werden

Unterweisung in Meditationstechniken

Mobile Seelsorge, die Mönche besuchen die Gläubigen

Buddhistische Familienfeiern wie Hochzeiten, Geburten o.ä., einschl. Trauerfeiern, Begräbnisse

Organisieren buddhistischer thailändischer Feste

Pflege und Unterhaltung des Tempels

Aufbau eines buddhistischen thailändischen Klosters

Öffentlichkeitsarbeit

Tägliche Essensspende an die Mönche bis 11 Uhr, anschließend Segenswünsche (Thai – Rapon) Gebete.


Zugehörigkeit

Der Wat Dhammabharami gehört zur Waldtradition des Therawada-Buddhismus, welcher seine einzige Lehrgrunglage aus der Pali – Kanon, den „Heiligen Schriften“ des Urbuddhismus, ableitet.
Die Waldtradition orientiert sich so nahe wie in unserer Zeit und Kultur möglich an den Ordensregeln des Pali – Kanon (Vinaya) und hat ihre Schwerpunkte in der Meditation, Unterweisung in buddhistischer Lehre und Lebensführung sowie praktischer Seelsorge.
Die praktizierte Waldtradition ist in kultureller Hinsicht Thailändisch geprägt, wir sind mehrsprachig, alle unsere Veranstaltungen, seien es religiöser oder kultureller Art, können übersetzt werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Macht der Güte des Buddha, Die Güte der Lehre des Buddha,
die Güte der Schüler (Mönche) Buddhas,
soll uns vor Leiden, Krankheiten und Gefahren
schützen.
Beste Gesundheit, Vitalität und die Fähigkeit
Buddhas Lehre zu verstehen, wünschen:

1 .PHRAKRUPARAD NIPHON YANAVARO/DULSOOK

2. PHRAKRUSAMU SANGA SUJITTO/PIKARD

3. Frau Sutin Rempe (1. Vorsitzende)

4. Frau Pornpan Pischke (Stellv. Vorsitzende)

5. Frau Duangkae Klebach (Kassenwartin)