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«Ferner aber, o Herr, ist das unübertrefflich, wie der Erhabene die Lehre darlegt beim Aufweisen der Bereiche. Sechs gibt es, o Herr, der innerlich-äußerlichen Bereiche: das Auge und die Formen, das Ohr und die Töne, die Nase und die Düfte, die Zunge und die Säfte, den Leib und die Tastungen, das Denken und die Dinge. Das ist, o Herr, unübertrefflich beim Aufweisen der Bereiche, das hat der Erhabene restlos verstanden; und weil das der Erhabene restlos verstanden hat, gibt es darüber hinaus nichts mehr zu verstehen, wobei etwa ein anderer Asket oder Priester reicher als der Erhabene an Weisheit wäre, und zwar beim Aufweisen der Bereiche.
«Ferner aber, o Herr, ist das unübertrefflich, wie der Erhabene die Lehre darlegt in Bezug auf die Empfängnis. Vier Arten gibt es, o Herr, der Empfängnis: da kommt eben, o Herr, einer unbewußt in den Schoß der Mutter herab, unbewußt bleibt er im Schoße der Mutter, unbewußt kehrt er aus dem Schoße der Mutter hervor; das ist die erste Art der Empfängnis. Weiter sodann, o Herr: da kommt einer bewußt in den Schoß der Mutter herab, unbewußt bleibt er im Schoße der Mutter, unbewußt kehrt er aus dem Schoße der Mutter hervor; das ist die zweite Art der Empfängnis. Weiter sodann, o Herr: da kommt einer bewußt in den Schoß der Mutter herab, bewußt bleibt er im Schoße der Mutter, unbewußt kehrt er aus dem Schoße der Mutter hervor; das ist die dritte Art der Empfängnis. Weiter sodann, o Herr: da kommt einer bewußt in den Schoß der Mutter herab, bewußt bleibt er im Schoße der Mutter, bewußt kehrt er aus dem Schoße der Mutter hervor; das ist die vierte Art der Empfängnis. Das ist, o Herr, unübertrefflich in Bezug auf die Empfängnis.
«Ferner aber, o Herr, ist das unübertrefflich, wie der Erhabene die Lehre darlegt je nach der Art bestimmter Voranzeige. Vier Arten gibt es, o Herr, von bestimmter Voranzeige: da kann, o Herr, einer aus Anzeichen voranzeigen: <Daran denkst du, dies bedenkst du, das ist dein Gedanke>: und wenn er auch viel voranzeigt, genau so ist es, nicht anders; das ist die erste Art bestimmter Voranzeige. Weiter sodann, o Herr: da zeigt einer nicht wohl aus Anzeichen voran, vielmehr hat er von Menschen oder von Nichtmenschen oder von Geistern Töne vernommen, die er dann auslegt: <Daran denkst du, dies bedenkst du, das ist dein Gedanke>: und wenn er auch viel voranzeigt, genau so ist es, nicht anders; das ist die zweite Art bestimmter Voranzeige. 
Weiter sodann, o Herr: da zeigt einer nicht wohl aus Anzeichen voran, noch auch hat er von Menschen oder von Nichtmenschen oder von Geistern Töne vernommen, die er dann auslegt, vielmehr hat er nachgesonnen und nachgedacht und nachsinnend einen Nachhall gehört, den er auslegt: <Daran denkst du, dies bedenkst du, das ist dein Gedanke>: und wenn er auch viel voranzeigt, genau so ist es, nicht anders; das ist die dritte Art bestimmter Voranzeige. 
Weiter sodann, o Herr: da zeigt einer nicht wohl aus Anzeichen voran, noch auch hat er von Menschen oder von Nichtmenschen oder von Geistern Töne vernommen, die er dann auslegt, er hat auch nicht nachgesonnen und nachgedacht und nachsinnend einen Nachhall gehört, den er dann auslegt, aber in sinnend gedenkende Schauung eingegangen erfaßt er geistig den Geist und erkennt: <Wie bei diesem Lieben die gedanklichen Unterscheidungen gerichtet sind, so muß es bei ihm unverzüglich zu der und der geistigen Vorstellung kommen>: und wenn er auch viel voranzeigt, genau so ist es, nicht anders; das ist die vierte Art bestimmter Voranzeige. Das ist, o Herr, unübertrefflich je nach der Art bestimmter Voranzeige.

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«Ferner aber, o Herr, ist das unübertrefflich, wie der Erhabene die Lehre darlegt bei der Erfüllung der Gesichte. Vier Arten gibt es, o Herr, von Erfüllung der Gesichte: da hat, o Herr, irgendein Asket oder Priester in heißer Buße, in stetem Kampfe, in ernster Übung, in unermüdlichem Eifer, in tiefer Bedachtsamkeit eine geistige Einigung errungen, wo er innig im Herzen eben diesen Körper da von der Sohle bis zum Scheitel, den hautüberzogenen, den unterschiedliches Unreine ausfüllt, sich betrachten kann: <Dieser Körper trägt einen Schopf, ist behaart, hat Nägel und Zähne, Haut und Fleisch, Sehnen und Knochen und Knochenmark, Nieren, Herz und Leber, Zwerchfell, Milz, Lungen, Magen, Eingeweide, Weichteile und Kot, hat Galle, Schleim, Eiter, Blut, Schweiß, Lymphe, Tränen, Serum, Speichel, Rotz, Gelenköl, Urin>; das ist die erste Art Erfüllung der Gesichte
Weiter sodann, o Herr: da hat irgendein Asket oder Priester in heißer Buße, in stetem Kampfe, in ernster Übung, in unermüdlichem Eifer, in tiefer Bedachtsamkeit eine geistige Einigung errungen, wo er innig im Herzen eben diesen Körper da von der Sohle bis zum Scheitel, den hautüberzogenen, den unterschiedliches Unreine ausfüllt, sich also betrachten kann: und indem er weiter eindringt in des Menschen Haut und Fleisch und Blut betrachtet er sich das Gerippe; das ist die zweite Art Erfüllung der Gesichte. 
Weiter sodann, o Herr: da hat irgendein Asket oder Priester in heißer Buße, in stetem Kampfe, in ernster Übung, in unermüdlichem Eifer, in tiefer Bedachtsamkeit eine geistige Einigung errungen, wo er innig im Herzen sich darüber erhebt und am Menschen die Wellen des Bewußtseins gewahr wird, wie sie nach beiden Seiten ununterbrochen dahinfließen, in Brandung zu dieser Welt, in Brandung zu jener Welt; das ist die dritte Art Erfüllung der Gesichte. 
Weiter sodann, o Herr: da hat irgendein Asket oder Priester in heißer Buße, in stetem Kampfe, in ernster Übung, in unermüdlichem Eifer, in tiefer Bedachtsamkeit eine geistige Einigung errungen, wo er innig im Herzen sich darüber erhebt und am Menschen die Wellen des Bewußtseins gewahr wird, wie sie nach beiden Seiten ununterbrochen dahinfließen, ohne Brandung zu dieser Welt, ohne Brandung zu jener Welt; das ist die vierte Art Erfüllung der Gesichte. Das ist, o Herr, unübertrefflich bei der Erfüllung der Gesichte.
«Ferner aber, o Herr, ist das unübertrefllich, wie der Erhabene die Lehre darlegt beim Aufweisen der Personen. Sieben Arten gibt es, o Herr, von Personen: da ist 
der Beiderseiterlöste, 
der Weisheiterlöste, 
der Körperzeuge,
der Aufgeklärte, 
der Gläubigerlöste, 
der Wissendergebene, 

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der Gläubigergebene. 
Das ist, o Herr, unübertrefflich beim Aufweisen der Personen.
«Ferner aber, o Herr, ist das unübertrefflich, wie der Erhabene die Lehre darlegt in Bezug auf die Kämpfe. Sieben gibt es, o Herr, der Erweckungen (bojjhanga), und zwar: 
der Achtsamkeit Erweckung, 
der Gesetzesergründung Erweckung, 
der Willenskraft Erweckung, 
der Verzückung Erweckung, 
der Gestilltheit Erweckung,
der Sammlung Erweckung, 
des Gleichmuts Erweckung. 
Das ist, o Herr, unübertrefflich in Bezug auf die Kämpfe.
«Ferner aber, o Herr, ist das unübertrefflich, wie der Erhabene die Lehre darlegt je nachdem man vorschreiten kann. Nach viererlei Art, o Herr, kann man vorschreiten: auf einem schmerzlichen Pfade, wo man langsam verstehen lernt, auf einem schmerzlichen Pfade, wo man eilends verstehen lernt; auf einem fröhlichen Pfade, wo man langsam verstehen lernt, auf einem fröhlichen Pfade, wo man eilends verstehen lernt. Was nun, o Herr, den Pfad betrifft, der schmerzlich und langsam zum Verständnis führt: ein solches Vorschreiten, o Herr, wird eben zwiefach als minder bezeichnet, wegen der Schmerzlichkeit und wegen der Langsamkeit. Was aber, o Herr, den Pfad betrifft, der schmerzlich und eilends zum Verständnis führt: ein solches Vorschreiten, o Herr, wird wegen der Schmerzlichkeit als minder bezeichnet. Was dann, o Herr, den Pfad betrifft, der fröhlich und langsam zum Verständnis führt: ein solches Vorschreiten, o Herr, wird wegen der Langsamkeit als minder bezeichnet. Und was nun, o Herr, den Pfad betrifft, der fröhlich und eilends zum Verständnis führt: ein solches Vorschreiten, o Herr, wird eben zwiefach als vorzüglich bezeichnet, wegen der Fröhlichkeit und wegen der Schnelligkeit. Das ist, o Herr, unübertrefflich in Bezug auf das Vorschreiten.
«Ferner aber, o Herr, ist das unübertrefflich, wie der Erhabene die Lehre darlegt je nachdem man zu reden hat. Da mag, o Herr, einer nicht wohl zur Lüge neigende Sprache führen, auch nicht Verkehrtes angeben, hinterrücks reden, auch keinen Anstoß erregen mit der Absicht auf Trumpf: besonnen, besonnen nur spricht er sich aus, reich an Inhalt, zur rechten Zeit. Das ist, o Herr, unübertrefflich in Bezug auf das Reden.

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«Ferner aber, o Herr, ist das unübertrefflich, wie der Erhabene die Lehre darlegt je nachdem der Mensch sich betragen soll. Da mag, o Herr, einer wahrhaft sein und vertrauenswürdig, kein Späher und Verräter, kein Bezichtiger und Auskundschafter, nicht Vorteil um Vorteil zu erwuchern trachten; er wird die Tore der Sinne hüten, beim Mahle Maß halten, unbestechlich sein, der Wachsamkeit sich weihen, beharrlich, standhaft bleiben, kundig, einsichtig, begütigend bereit sein als einer, der Weg und Steg und Rat weiß, es reizen ihn keine Genüsse, sinnig und heiter wandelt er dahin. Das ist, o Herr, unübertrefflich in Bezug auf menschliches Betragen.
«Ferner aber, o Herr, ist das unübertrefflich, wie der Erhabene die Lehre darlegt je nach der Art des Gehorsams. Vier Arten gibt es, o Herr, von Gehorsam: 
es kennt, o Herr, der Erhabene eine andere Person von selbst nach gründlicher Beobachtung: <Diese Person wird, wie sie dem Gebote Schritt um Schritt nachkommt, nach Vernichtung der drei Fesseln zur Hörerschaft gelangen, dem Verderben entronnen zielbewusst der vollen Erwachung entgegeneilen>; 
es kennt, o Herr, der Erhabene eine andere Person von selbst nach gründlicher Beobachtung: <Diese Person wird, wie sie dem Gebote Schritt um Schritt nachkommt, nach Vernichtung der drei Fesseln, von Gier, Haß und Irre erleichtert, fast schon geläutert, nur einmal wiederkehren, nur einmal noch zu dieser Welt gekommen dem Leiden ein Ende machen>; 
es kennt, o Herr, der Erhabene eine andere Person von selbst nach gründlicher Beobachtung: <Diese Person wird, wie sie dem Gebote Schritt um Schritt nachkommt, nach Vernichtung der fünf niederzerrenden Fesseln emporsteigen um von dort aus zu erlöschen, nicht mehr zurückzukehren nach jener Welt>; 
es kennt, o Herr, der Erhabene eine andere Person von selbst nach gründlicher Beobachtung: <Diese Person wird, wie sie dem Gebote Schritt um Schritt nachkommt, den Wahn versiegen lassen und die wahnlose Gemüterlösung, Weisheiterlösung noch bei Lebzeiten sich offenbar machen, verwirklichen und erringen.> 
Das ist, o Herr, unübertrefflicher Bescheid je nach der Art des Gehorsams.
«Ferner aber, o Herr, ist das unübertrefflich, wie der Erhabene die Lehre darlegt eben also je nach dem Wissen von der Erlösung bei anderen Personen. Das ist, o Herr, unübertrefflicher Bescheid in Bezug auf das Wissen von anderer Personen Erlösung.
«Ferner aber, o Herr, ist das unübertrefflich, wie der Erhabene die Lehre darlegt bei den Behauptern der Ewigkeit. Drei Arten gibt es, o Herr, wie Ewigkeit behauptet wird.    
Da hat, o Herr, irgendein Asket oder Priester in heißer Buße, in stetem Kampfe, in ernster Übung, in unermüdlichem Eifer, in tiefer Bedachtsamkeit eine geistige Einigung errungen, wo er innig im Herzen an manche verschiedene frühere Daseinsform sich erinnert:

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als wie an ein Leben, dann an zwei Leben, dann an drei Leben, dann an vier Leben, dann an fünf Leben, dann an zehn Leben, dann an zwanzig Leben, dann an dreißig Leben, dann an vierzig Leben, dann an fünfzig Leben, dann an hundert Leben, dann an tausend Leben, dann an hunderttausend Leben, dann an viele hunderttausend Leben; <Dort war ich, jenen Namen hatte ich, jener Familie gehörte ich an, das war mein Stand, das mein Beruf, solches Wohl und Wehe habe ich erfahren, so war mein Lebensende; dort verschieden trat ich anderswo wieder ins Dasein: da war ich nun, diesen Namen hatte ich, dieser Familie gehörte ich an, dies war mein Stand, dies mein Beruf, solches Wohl und Wehe habe ich erfahren, so war mein Lebensende; da verschieden trat ich hier wieder ins Dasein>: so erinnert er sich mancher verschiedenen früheren Daseinsform, mit je den eigentümlichen Merkmalen, mit je den eigenartigen Beziehungen. Der sagt nun also aus: <Die Zeiten der Vergangenheit kenn' ich schon: zusammengeballt hatte sich die Welt und auseinandergeballt; und die Zeiten der Zukunft kenn' ich wohl auch: zusammenballen wird sich die Welt und auseinanderballen. Ewig ist Seele und Welt, starr, giebelständig, grundfest gegründet; und diese Wesen wandern um, wandeln um, verschwinden und erscheinen wieder: es ist eben immer dasselbe.> Das ist die erste Behauptung der Ewigkeit. 
Weiter sodann, o Herr: da hat irgendein Asket oder Priester in heißer Buße, in stetem Kampfe, in ernster Übung, in unermüdlichem Eifer, in tiefer Bedachtsamkeit eine geistige Einigung errungen, wo er innig im Herzen an manche verschiedene frühere Daseinsform sich erinnert, und zwar an die Zeiten während einer Weltenentstehung und Weltenvergehung, dann an die Zeiten während zweier Weltenentstehungen-Weltenvergehungen, dann an die Zeiten während dreier Weltenentstehungen-Weltenvergehungen, dann an die Zeiten während vier, fünf, zehn Weltenentstehungen-Weltenvergehungen, mit je den eigentümlichen Merkmalen, mit je den eigenartigen Beziehungen. Der sagt nun also aus: <Die Zeiten der Vergangenheit kenn' ich gar wohl: zusammengeballt hatte sich diese Welt und auseinandergeballt; und auch die Zeiten der Zukunft kenn' ich gar wohl: zusammenballen wird sich die Welt und auseinanderballen. Ewig ist Seele und Welt, starr, giebelständig, grundfest gegründet; und diese Wesen wandern um, wandeln um, verschwinden und erscheinen wieder: es ist eben immer dasselbe.> Das ist die zweite Behauptung der Ewigkeit. 
Weiter sodann, o Herr: da hat irgendein Asket oder Priester in heißer Buße, in stetem Kampfe, in ernster Übung, in unermüdlichem Eifer, in tiefer Bedachtsamkeit eine geistige Einigung errungen, wo er innig im Herzen an manche verschiedene frühere Daseinsform sich erinnert, und zwar an die Zeiten während zwanzig Weltenentstehungen-Weltenvergehungen, während dreißig Weltenentstehungen-Weltenvergehungen, während vierzig Weltenentstehungen-Weltenvergehungen, mit je den eigentümlichen Merkmalen, mit je den eigenartigen Beziehungen. Der sagt nun also aus: <Die Zeiten der Vergangenheit kenn' ich nunmehr: bald zusammengeballt hatte sich diese Welt, bald auseinandergeballt; und die Zeiten der Zukunft kenn' ich nunmehr: bald zusammenballen wird sich die Welt, bald auseinanderballen. Ewig ist Seele und Welt, starr, giebelständig, grundfest gegründet; und die Wesen wandern um, wandeln um, verschwinden und erscheinen wieder: es ist eben immer dasselbe.>
Das ist die dritte Behauptung der Ewigkeit. Da gibt es, o Herr, unübertrefflichen Bescheid, wenn Ewigkeit behauptet wird.